18.10.2021

Nebenwirkung Fahruntüchtigkeit

Viele Arzneimittel beeinträchtigen die Verkehrstüchtigkeit, selbst vermeintlich harmlose Augentropfen oder Hustensäfte. Wie Arzneimittel-Anwender sicher ans Ziel kommen.... [ mehr lesen ]

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18.10.2021

Nebenwirkung Fahruntüchtigkeit

Viele Arzneimittel beeinträchtigen die Verkehrstüchtigkeit, selbst vermeintlich harmlose Augentropfen oder Hustensäfte. Wie Arzneimittel-Anwender sicher ans Ziel kommen.

Unerwünschte Nebenwirkungen als Unfallgefahr

Etwa jedes fünfte Medikament kann die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen. Einige führen zum Beispiel zu Unaufmerksamkeit und einem verzögerten Reaktionsvermögen. Andere Arzneimittel binden im Gehirn dieselben Rezeptoren wie Alkohol oder stören das Urteilsvermögen. Zwar ist das Fahren unter Einfluss von Medikamenten nicht grundsätzlich verboten, im Falle eines Unfalls muss ein Fahrer jedoch mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Nicht nur Schlafmittel machen fahruntauglich

Die Liste der kritischen Arzneien ist lang. Nadja Dörr, Apothekerin bei der Barmer GEK, empfiehlt Patienten sich bei der Einnahme folgender Medikamente grundsätzlich über mögliche Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit zu informieren: 

  • Schmerz- und Erkältungsmittel
  • Medikamente gegen Fieber und Entzündungen
  • Schlaf- und Beruhigungsmittel
  • Allergiemittel
  • Pupillenerweiternde Augentropfen
  • Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen, Epilepsie und Bluthochdruck


Die Apothekerin ergänzt: „Manche Schlafmittel haben eine sehr lange Wirkdauer, so dass trotz frühzeitiger abendlicher Einnahme die Fahrtüchtigkeit am darauf folgenden Tag beeinträchtigt sein kann.“

Hinweise ernst nehmen

Wer sich über die Nebenwirkungen eines Medikaments informieren möchte, wirft am besten einen Blick auf den Beipackzettel. Oft weist auch die behandelnde Ärzt*in bereits bei der Verschreibung des Medikaments auf die Nebenwirkungen hin. Wer sich dennoch unsicher ist, fragt in der Apotheke nach. „Letztlich muss aber jeder selbst entscheiden, ob er sich fit genug fühlt, um Auto oder Motorrad zu fahren. Denn auch ohne einen speziellen Warnhinweis können Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit oder allergische Reaktionen die Verkehrstüchtigkeit stark einschränken“, rät Dörr.

Mögliche Wechselwirkungen beachten

Vorsicht ist geboten, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden. Dann verstärkt sich nämlich oft die Wirkung auf die Verkehrstüchtigkeit. Was viele nicht wissen: Das gilt auch für rezeptfreie Präparate, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel. „Tabu sollte grundsätzlich der Genuss von Alkohol und die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten sein“, warnt die Apothekerin. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke hilft, Wechselwirkungen zu vermeiden.

Quelle: Barmer

15.10.2021

Haarseife & Co: Eine echte Alternative?

Plastiksparen liegt im Trend – ist aber oft gar nicht so einfach. Zumindest bei der Haarpflege gibt es jetzt praktische Alternativen ohne Plastikverpackung: Haarseifen und feste Shampoos. Was steckt dahinter?... [ mehr lesen ]

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15.10.2021

Haarseife & Co: Eine echte Alternative?

Plastiksparen liegt im Trend – ist aber oft gar nicht so einfach. Zumindest bei der Haarpflege gibt es jetzt praktische Alternativen ohne Plastikverpackung: Haarseifen und feste Shampoos. Was steckt dahinter?

Feste Shampoos: Oft ergiebiger als flüssige Produkte

In den letzten Jahren sind feste Seifen in den Badezimmern immer seltener geworden. Ob zum Duschen, Haarewaschen oder Händesäubern – viele Verbraucher*innen greifen inzwischen lieber zu flüssigen Produkten in Plastikflaschen. Doch das könnte bald der Vergangenheit angehören, denn inzwischen erobern, zumindest bei der Haarpflege, wieder zunehmend feste Produkte die Regale. Auch die meisten Apotheken bieten inzwischen eine Auswahl an Haarseifen oder festen Shampoos an. Der Vorteil: Neben der umweltfreundlichen Verpackung sind die Produkte oft deutlich ergiebiger als ihre flüssigen Verwandten. Und auch zum Reisen sind feste Pflegeprodukte oft praktischer, weil sie ohne Mengenbeschränkung mit ins Handgepäck dürfen.

Haarseife und festes Shampoo – zwei unterschiedliche Produkte

Auch wenn die Ökobilanz der festen Produkte oft überzeugt – pflegen sie die Haare genauso gut wie herkömmliche Shampoos? Um das zu beurteilen, müssen Haarseifen und feste Shampoos getrennt betrachtet werden. Feste Shampoos sind im Prinzip nichts anderes als flüssige Shampoos, denen Feuchtigkeit entzogen wurde. Deswegen kommen sie auch ganz ohne Konservierungsstoffe aus. Weil der Trend aus der ökologischen Nische kommt, sind viele Produkte zudem vegan oder besonders umweltverträglich. Etwas komplizierter ist es bei Haarseifen. Denn bei diesen handelt es sich – wie der Name schon sagt – um echte Seifen. Hergestellt werden sie aus Fetten und Ölen, die mit Laugen verseift werden. Meistens bleiben bei diesem Prozess Fette zurück. Ist der Anteil hoch, sind die Produkte für fettiges Haar nicht geeignet.

Saure Rinse gegen strähnige Haare

Haarseifen haben zudem einen großen Nachteil: Kommen die Seifen mit kalkhaltigem Wasser in Kontakt, bilden die Fettsäuren Kalzium- und Magnesiumsalze. Diese sind nur schwer löslich und bleiben als Rückstände auf den Haaren zurück. Im Ergebnis sehen die Haare oft strähnig oder fettig aus. Um das zu verhindern, sollte man die Haare nach dem Waschen mit verdünntem Apfelessig oder Zitronensaft spülen. Zwei bis drei Esslöffel auf einen Liter Wasser genügen meist, damit die sogenannte saure Rinse die Rückstände entfernt.
Wer also wenig zusätzlichen Aufwand möchte, für den eignen sich wahrscheinlich feste Shampoos besser als die Haarseife. Übrigens: Inzwischen gibt es auch viele pflegende Spülungen in fester Form – ein Blick ins Regal lohnt sich also.

Quelle: PTA heute, Ausgabe 15&16, 2021.



14.10.2021

Weniger rauchen allein schützt nicht

Rauchen schadet den Gefäßen und begünstigt Herzinfarkte und Schlaganfälle. Leider lässt sich dieses Risiko nicht durch bloßes „weniger Rauchen“ senken, wie eine aktuelle Studie zeigt. Für die Gefäße heißt es: Nur der komplette Rauchstopp nützt etwas.... [ mehr lesen ]

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14.10.2021

Weniger rauchen allein schützt nicht

Rauchen schadet den Gefäßen und begünstigt Herzinfarkte und Schlaganfälle. Leider lässt sich dieses Risiko nicht durch bloßes „weniger Rauchen“ senken, wie eine aktuelle Studie zeigt. Für die Gefäße heißt es: Nur der komplette Rauchstopp nützt etwas.

900 000 Raucher*innen verfolgt

Raucher*innen droht nicht nur der Lungenkrebs. Das Qualmen begünstigt auch die Entwicklung der Arteriosklerose, und die hat bekanntermaßen eine Reihe von Folgeerkrankungen im Gepäck. Diese reichen von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit bis zu Herzinfarkt und Schlaganfall.

Manch eine Raucher*in erhofft sich, das Herz-Kreislauf-Risiko durch Reduktion des Tabakkonsums zu senken. Ob das etwas bringt, war Thema einer koreanischen Studie. Darin wurde die gesundheitliche Entwicklung von fast 900 000 Raucher*innen im Alter von 40 Jahren über mehrere Jahre hinweg verfolgt.

Weniger Schlaganfälle bei Ex-Raucher*innen

21% von ihnen hatten innerhalb der ersten zwei Jahre dieser Zeitspanne mit dem Rauchen aufgehört, 19% immerhin die Anzahl der Zigaretten reduziert. Für die Ex-Raucher*innen zahlte sich das aus: Sie erlitten in den sechs Folgejahren signifikant seltener Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Diejenigen, die ihren Zigarettenkonsum nur verringert hatten, schnitten dagegen nicht besser ab als diejenigen, die ganz „normal“ weiter geraucht hatten. Dabei war es völlig egal, ob sie 25% oder sogar nur halb so viel wie vorher geraucht hatten.

Weniger rauchen allein bringt nichts, um sich vor Schlaganfall und Herzinfarkt zu schützen, folgern die Studienautor*innen deshalb. Nur ein kompletter Rauchstopp senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und natürlich auch das für Lungenkrebs.

Nikotinersatz und Tabletten helfen beim Rauchstopp

Eine Nikotinersatztherapie kann helfen, von der Zigarette loszukommen. Das über Pflaster, Lutschtabletten, Kaugummis oder Spray verabreichte Nikotin lindert die Entzugsbeschwerden in den ersten Wochen der Abstinenz. Die Präparate sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Auch verschreibungspflichtige Wirkstoffe wie Bupropion und Vareniclin werden beim Rauchstopp eingesetzt. Beide wirken im Gehirn und können helfen, von der Tabaksucht loszukommen. Zu beachten sind allerdings Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Übelkeit und Schlafstörungen.

Hier gibt es Hilfe

Allgemeine Tipps und Informationen zum Rauchstopp bieten verschiedene Institutionen. Allen voran die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Dort gibt es auch eine individuelle telefonische Beratung, die nichts kostet. Unter www.rauchfrei-info.de können sich Aufhörwillige auch für ein Ausstiegsprogramm anmelden.

Quellen: Springer Medizin, BzG

13.10.2021

Noch viele essbare Pilze verstrahlt

Jetzt im Herbst machen sich wieder die fleißigen Pilzsammler*innen auf den Weg in den Wald. Doch Vorsicht, manchen Leckerbissen sollte man lieber stehen lassen. Denn einige Pilzarten weisen hohe radioaktive Cäsiumwerte auf, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz.... [ mehr lesen ]

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13.10.2021

Noch viele essbare Pilze verstrahlt

Jetzt im Herbst machen sich wieder die fleißigen Pilzsammler*innen auf den Weg in den Wald. Doch Vorsicht, manchen Leckerbissen sollte man lieber stehen lassen. Denn einige Pilzarten weisen hohe radioaktive Cäsiumwerte auf, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz.

Bayerischer Wald und Osnabrücker Land

35 Jahre ist es schon her, dass durch die Nuklearkatastrophe in Tschernobyl weite Teile Europas mit dem radioaktiven Cäsium-137 kontaminiert wurden. Besonders stark traf es die südosteuropäischen Länder, aber auch Deutschland bekam einen gehörigen Teil davon ab. Noch heute befindet sich das radioaktive Element in der Erde, vor allem in Waldböden. Von dort nehmen es Pflanzen und Pilze auf.

Wie stark ein Pilz belastet ist hängt von seiner Art und seinem Standort ab. Die höchsten Cäsiumwerte hat das Bundesamt für Strahlenschutz in Pilzen des Bayerischen Waldes gefunden. Neben dem südlichen Bayern sind in Deutschland außerdem das Osnabrücker Land und Gebiete entlang der Elbe und Leine von einer hohen radioaktiven Pilzbelastung betroffen.

Mit über 1000 Bc/kg belastet

Vereinzelt wurden in den Pilzproben über 4000 Becquerel (Bq) Cäsium-137 pro Kilogramm Pilzmasse gemessen (im Handel erlaubt sind nicht mehr als 600 Bq/kg). Mit über 1000 Bq/kg belastet sind Maronenröhrlinge, gelbstielige Trompetenpfifferlinge, Schnecklingsarten, Seidige Ritterlinge und Semmelstoppelpilze. Auch wenn diese lecker schmecken, sollten Pilzsammler*innen sie besser stehen lassen.

Andere heimische Wildpilze tragen weniger Radioaktivität in sich. Wer wissen möchte, wo genau die Belastungen in Deutschland am höchsten ist und welche Werte in den einzelnen Pilzarten gemessen wurden, schaut am besten in den Strahlenbericht des BfS.

Pilzmahlzeit entspricht Flug nach Gran Canaria

Dort macht das Bundesamt auch eine Beispielrechnung auf: Bei einer Mahlzeit mit 200 g Pilzen, die mit 3000 Bq/kg Cäsium-137 belastet sind, nimmt man 0,008 Millisievert auf. So hoch ist etwa die Strahlenbelastung, wenn man von Frankfurt nach Gran Canaria fliegt, erklärt das BfS.

Quelle: Pilzbericht des Bundesamtes für Strahlenschutz

12.10.2021

Neurodermitis in der kalten Jahreszeit

Personen mit Neurodermitis sehen dem Winter mit gemischten Gefühlen entgegen. Wenn die Temperaturen sinken, verstärken sich ihre Beschwerden. Glücklicherweise helfen statt Kortison oft schon einfache Cremes gut durch die kalte Jahreszeit.... [ mehr lesen ]

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12.10.2021

Neurodermitis in der kalten Jahreszeit

Personen mit Neurodermitis sehen dem Winter mit gemischten Gefühlen entgegen. Wenn die Temperaturen sinken, verstärken sich ihre Beschwerden. Glücklicherweise helfen statt Kortison oft schon einfache Cremes gut durch die kalte Jahreszeit.

Im Winter hat Neurodermitis Hochsaison

„Vor allem im Herbst kommt es zu Neurodermitis-Schüben, da die kühlen Außentemperaturen und die trockene Heizungsluft der Haut besonders zusetzen“, berichtet Dr. Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK. Um die Entzündung zu lindern, greifen viele Betroffene zu freiverkäuflichen Kortisoncremes aus der Apotheke. „Kortison-Präparate sollten aber nur in Absprache mit dem Hautarzt eingesetzt werden“, warnt die Dermatologin.

Konsequente Pflege schützt vor akuten Schüben

Kortison-Präparate lindern die Entzündung im akuten Krankheitsstadium. Doch die vermeintlich „einfachen“ Cremes haben eine ebenso wichtige Aufgabe. Bei regelmäßiger Anwendung lindern sie die Beschwerden und vermindern die Anzahl der Krankheitsschübe. Dr. Petzold rät deshalb: Grundsätzlich sollte die Behandlung der Haut auch im entzündungsfreien Stadium fortgesetzt werden.“

Basispflege für Neurodermitiker*innen

Die ideale Basispflege für Neurodermitiker*innen ist frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Zum Waschen eignen sich rückfettende Substanzen. Cremes mit Harnstoff speichern Feuchtigkeit. Präparate mit Nachtkerzenöl lindern Hautrötungen und wirken leicht antibakteriell. Auch Cremes mit hautähnlichen Fetten sind gut geeignet. Im Winter kommen fetthaltigere Varianten zum Einsatz als im Sommer.

Im Zweifelsfall den Arzt fragen

Bei schwereren Formen der Neurodermitis genügen einfache Cremes nicht. Deshalb ist vor dem Gang zum Kosmetikregal ein Besuch in der Arztpraxis angezeigt. „Der Hautarzt kann am besten abschätzen, ob die Neurodermitiker*in mit herkömmlichen Cremes behandelt werden kann oder ob verschreibungspflichtige Präparate mit entzündungshemmenden Wirkstoffen erforderlich sind“, betont Dr. Petzold.

Quelle: Barmer GEK

11.10.2021

Muskelschwund im Alter

Dass die Muskelmasse und damit die Kraft im Alter nachlässt, ist kaum zu verhindern. Jedoch gibt es Möglichkeiten, diesen auch als Sarkopenie bekannten krankhaften Muskelschwund in Grenzen zu halten.... [ mehr lesen ]

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11.10.2021

Muskelschwund im Alter

Dass die Muskelmasse und damit die Kraft im Alter nachlässt, ist kaum zu verhindern. Jedoch gibt es Möglichkeiten, diesen auch als Sarkopenie bekannten krankhaften Muskelschwund in Grenzen zu halten.

Proteinreiche Kost kann Sarkopenie verlangsamen

„Wir sprechen von Sarkopenie, wenn sowohl die Muskelmasse als auch die Muskelfunktion abnimmt“, erklärt Tommy Cederholm, Professor für Klinische Ernährung an der Universität Uppsala in Schweden. Befördert wird die altersbedingte Muskelabnahme durch wenig Bewegung, chronische Krankheiten und Mangelernährung. Die Folgen sind ernst zu nehmen: Betroffene riskieren gefährliche Stürze, werden zunehmend immobil und können ihren Alltag oft nicht mehr alleine bewältigen.
„Die Basis der Behandlung ist gezieltes Krafttraining, insbesondere für die größten Muskeln des Körpers“, betont Cederholm. „Der zweite Pfeiler ist eine Ernährungsumstellung.“ Da ältere Menschen weniger Energie verbrauchen, essen sie zumeist auch weniger. Da der Körper im Alter Proteine schlechter verarbeitet, müssten sie hiervon jedoch mehr zu sich nehmen, um den Muskelabbau zu begrenzen. Hingegen sollten Fett und Kohlenhydrate auf dem Speiseplan nur eine untergeordnete Rolle spielen. Auch Vitamin D könnte für die Muskelfunktion eine wichtige Rolle spielen.

Prävention soll Sarkopenie schon vor dem Alter verhindern

Zur erfolgreichen Therapie der Sarkopenie gehört für Cederholm auch die Prävention: „Wir müssen das Wissen aus der Geriatrie auch auf jenen Teil der Bevölkerung ausdehnen, der auf das Alter zugeht.“ Ein weiterer Behandlungsansatz könnte laut dem Experten in Nährstoff-Präparaten mit muskelaufbauenden Effekten liegen.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V.